Altenpflegegesetz des Bundes

Mit dem Gesetz über die Berufe in der Altenpflege des Bundes, das am 1. August 2003 in Kraft getreten ist, ist die Ausbildung in der Altenpflege erstmals bundeseinheitlich geregelt worden. Die Ausbildung in der Altenpflegehilfe hingegen wird nach wie vor von den Bundesländern geregelt.

Ziel des Altenpflegegesetzes ist es, bundesweit ein einheitliches Ausbildungsniveau sicherzustellen, das Berufsbild attraktiver zu gestalten und dem Beruf insgesamt ein klares Profil zu geben. Das wird durch eine bundesweit einheitliche Regelung der Ausbildungsstrukturen, Ausbildungsinhalte und Prüfungsanforderungen erreicht.

Die Mindestanforderungen an die Ausbildung nach dem Altenpflegegesetz sowie das Nähere über die staatliche Prüfung sind in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers geregelt.

Altenpflegegesetz (AltPflG)

Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV)

Die Durchführung des Altenpflegegesetzes fällt in den Verantwortungsbereich der Bundesländer. Zu den landesrechtlichen Grundlagen gelangen Sie hier

Über die landesrechtlichen Grundlagen für eine Ausbildung in der Altenpflegehilfe werden Sie auf den Webseiten der zuständigen Landesministerien informiert. Zu diesen gelangen Sie  hier