Projekte, Kampagnen und Studien

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Projekten, Kampagnen und Studien aus Themenbereichen rund um die Altenpflegeausbildung und dem Berufsfeld der Altenpflege.

Projekte

Im Folgenden sind ausgewählte Projekte zum Berufseinstieg in das Berufsfeld Altenpflege, zur Nachqualifizierung von in der Altenpflege beschäftigten Hilfskräften und zur Steigerung der Bindung von Mitarbeitern in Einrichtungen der Altenpflege zu finden.

Projekt "Gute Arbeit – Gute Pflege" im Ruhrgebiet

Das Ziel des Förderprojekts „Gute Arbeit – Gute Pflege: Attraktivitätssteigerung und Produzentenstolz in der Altenpflege“ ist es unter anderem, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und diese langfristig zu binden. Dabei werden die guten Arbeitsbedingungen in der Pflege und die Attraktivität des Berufsfeldes aufgezeigt, wie auch die Stärken und Qualitäten in den Einrichtungen und Diensten herausgearbeitet.
Am Projekt beteiligen sich zehn Träger und Dienste aus Bottrop, Gelsenkirchen, Essen und dem Kreis Recklinghausen, die Agenturen für Arbeit der Städte und die Wirtschaftsförderungen. Das von der Konkret Consult Ruhr koordinierte zweijährige Projekt startete im April 2016 und wird mit Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales in Nordrhein Westfalen sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein"

Das vom Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e. V.  durchgeführte und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" eröffnet Frauen neue berufliche Perspektiven in der Altenpflege. Unabhängig von ihren bestehenden Qualifikationen werden die Teilnehmerinnen auf vielfältige Weise individuell unterstützt und erhalten die Möglichkeit, den Pflegeberuf kennenzulernen und das Projekt mit einer staatlich anerkannten Ausbildung abzuschließen.

Weitere Informationen

Altenpflegeausbildung für Flüchtlinge 

Die Diakonie Württemberg verfolgt mit einem Pilotprojekt in Kooperation mit dem Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg das Ziel, Flüchtlinge zu Altenpflegefachkräften auszubilden.
In drei Stufen, welche sich über einen Zeitraum von 4,5 bis 5 Jahren erstrecken, sollen sich an der Altenpflege interessierte Flüchtlinge zunächst sprachlich qualifizieren und in Einrichtungen hospitieren. Im Anschluss soll in der zweiten Phase eine zweijährige Altenpflegehilfeausbildung mit integrierter Sprachförderung folgen. Nach erfolgreichem Abschluss wird in der dritten Phase eine verkürzte Altenpflegefachkraftausbildung angestrebt.  

Weitere Informationen

Projekt "BeQuFA" in Nordrhein-Westfalen

Seit September 2016 führt der Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e. V. dreimonatige Maßnahmen im Projekt BeQuFA (Berufsfeldbezogene Qualifizierung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in überbetrieblichen Bildungsstätten und staatlichen Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen) durch.
Das Ziel der Maßnahme ist es, Flüchtlinge und Asylbewerberinnen und Asylbewerber an den Altenpflegeberuf heranzuführen. Neben einer Verbesserung der Deutschkenntnisse und dem Erlernen des Fachvokabulars für den Pflegeberuf soll eine Teilqualifizierung im Berufsfeld Altenpflege und eine Vorbereitung auf eine weitere Qualifizierung in Richtung Fachkraft stattfinden.
Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" durchgeführt, welches vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) gefördert wird.

Weitere Informationen

Projekt "Careprofi gesucht: Pflegeausbildung als Chance und Herausforderung - mit Sicherheit"

Im Rahmen des mit Mitteln des Landes NRW und des ESF geförderten Projektes „Careprofi gesucht“ der Kolping-Akademie für Gesundheits- und Sozialwesen mit Unterstützung der Kolping-Bildungszentren Ostwestfalen wurde speziell für den Bereich Ostwestfalen-Lippe ein "Aus- und Fortbildungsatlas Altenpflege" entwickelt. Dieser bietet neben einer Auflistung aller Fachseminare in der Region auch ein Verzeichnis aller ausbildenden Einrichtungen. Zusätzlich finden Interessenten eine Beschreibung der Tätigkeitsfelder in den verschiedenen Einsatzbereichen der Altenpflege, eine Übersicht über die Ausbildungswege, Tipps zu Praktika und Bewerbungsverfahren sowie Studien-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.  

Weitere Informationen

Modellprojekt „Ausbildungsunterstützung für besondere Zielgruppen in der Altenpflege“ im Kreis Heinsberg

Zentrales Ziel des Projektes war es, rund 200 Menschen aus besonderen Zielgruppen des Arbeitsmarktes bei ihrer Ausbildung zur Altenpflegefachkraft individuell zu unterstützen und ihnen anschließend zu einer Einstiegsbeschäftigung in der Region zu verhelfen. Hierzu haben die Ausbildungseinrichtungen St. Gereon Seniorendienste gGmbH und die Franziskusheim gGmbH unter Begleitung des Forschungsinstituts MA&T Sell und Partner GmbH herausgearbeitet, auf welche Weise die Auszubildenden effektiv begleitet werden können, damit sie die erforderliche Fachkompetenz gewinnen und gleichzeitig ihr Arbeitsumfeld positiv erleben können.
Das Projekt lief von Februar 2014 bis Juni 2015 und wurde vom Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.  

Weitere Informationen

Projekt "proPflege" des DRK-Bremen

Im Rahmen des Projekts "proPflege" erhalten Kundinnen und Kunden des Jobcenters Bremenhaven die Gelegenheit zur Teilnahme an einer Berufsorientierungsmaßnahme, mit der sie ihre Befähigung und ihr Interesse an einer Ausbildung als Altenpflegefachkraft realistisch einschätzen können. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) - Landesverband Bremen führt 2015 hierzu zwei Maßnahmen durch, in denen jeweils 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer theoretischen Unterricht in einer Altenpflegeschule sowie eine Praxishospitation in einer Altenpflegeeinrichtung erhalten.  
Das EU-geförderte Projekt wurde im Rahmen der „Bremer Pflegeinitiative gegen den Fachkräftemangel“ initiiert und vom DRK-Landesverband Bremen in Abstimmung mit Bremer Altenpflegeschulen, dem bpa Bremen, der senatorischen Sozialbehörde, dem Paritätischen Bildungswerk Bremen und der Bremischen Schwesternschaft konzeptionell erarbeitet.

Weitere Informationen 

Projekt "Train2Job" im Saarland

Mit dem von der saarländischen Landesregierung initiierten Modellprojekt "Train2Job" sollen sich Menschen mit Migrationshintergrund sprachlich qualifizieren können, um ihre Chancen für eine Beschäftigung oder Ausbildung in den Berufsfeldern Pflege und Erziehung zu erhöhen. In einem aus homogenen Teilnehmergruppen zusammengesetzten Integrationskurs werden zunächst die individuellen sprachlichen Vorkenntnisse und die berufliche Orientierung der Teilnehmenden festgestellt, bevor im anschließenden Kurs "Deutsch für den Beruf" fachbezogene Sprachkenntnisse sowie berufspraktische Einblicke vermittelt werden. Das Projekt lief von Februar 2014 bis März 2015. Am Projekt beteiligt waren neben dem Saarland die Regionaldirektion für Arbeit, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Diakonische Werk an der Saar.

Weitere Informationen

Projekt "Fachkräftesicherung in der Altenpflege" in Berlin

Das Projekt, welches von Januar 2014 bis September 2015 lief, begleitete das "Berliner Bündnis für Fachkräftesicherung in der Altenpflege" in organisatorischer und inhaltlicher Hinsicht. Ziel war es insbesondere, die verschiedenartigen Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Pflegefachkräfte durch Information und Werbung bekannter zu machen und die Bildung und Nutzung branchenspezifischer Netzwerke zu beleben. Das Projekt wurde von der Wert.Arbeit GmbH durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Modellprojekt "START in die Altenpflege - Beruf mit Zukunft"

Mit dem Projekt "START in die Altenpflege" stellte sich die Jugendwerkstatt Hanau als Anlaufstelle für junge Menschen bis 27 Jahre, die einen Ausbildungsplatz in der Region suchen und sich für das Berufsfeld Altenpflege interessieren, zur Verfügung. Ab September 2010 informierte sie kostenlos über die Inhalte der Ausbildung sowie über berufliche Perspektiven, bot Beratungen zur Bewerbung an und half bei der Suche nach einem geeigneten Praktikum und einem schulischen oder praktischen Ausbildungsplatz. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler während der Ausbildung individuelle sozialpädagogische Unterstützungen. Das Projekt lief bis Ende 2014 und wurde vom Land Hessen, dem Europäischen Sozialfonds und dem evangelischen Kirchenkreis Hanau gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Qualifizierung in der Alten- und Krankenpflege" für Arbeitslose

Der Fachdienst Integration durch Arbeit beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V.  eröffnet Arbeitslosen mit dem Projekt "Qualifizierung in der Alten- und Krankenpflege" eine Chance zum Berufseinstieg. In einem Qualifizierungsjahr, das als Vorpraktikum für eine Ausbildung in der Alten- und Krankenpflege anerkannt wird, erwerben die Teilnehmer grundlegende Fachkenntnisse aus dem Berufsfeld der Pflege. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Land Rheinland-Pfalz und den Jobcentern der Landkreise Mayen-Koblenz und Ahrweiler gefördert.

Weitere Informationen

Modellprojekt "Die Zukunft der Pflege ist bunt"

Die Ziele des Projekts "Die Zukunft der Pflege ist bunt", welches vom Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. koordiniert wurde, waren u. a. die Unterstützung von Menschen mit Migrationshintergrund bei Bewerbungsbemühungen und ihre Vermittlung in Pflegeausbildungen, die Beratung und Unterstützung für zugewanderte Pflege- und Betreuungskräfte, die Durchführung von Schulungen zur Förderung der interkulturellen Kompetenz und Öffnung für Pflegefachkräfte und die Hilfe für arbeitsuchende Menschen mit Migrationshintergrund, die nach der Familienphase einen beruflichen Neuanfang suchen.
Im Zentrum des Projekts stand die Arbeit der „Interkulturellen Fachstellen für Pflegeberufe“ der Caritasverbände in Düsseldorf, im Kreis Mettmann, im Oberbergischen Kreis und in Wuppertal/Solingen sowie weiteren Kooperationspartnern. Das Verbundprojekt lief vom 01.01.2012 bis 31.12.2014 und wurde im Rahmen des XENOS-Programms „Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

QUESAP

Der Modellversuch QUESAP, angesiedelt im Förderschwerpunkt „Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung" des Bundesinstituts für Berufsbildung, zielt auf die Verbesserung der praktischen Altenpflegeausbildung ab.

Weitere Informationen

Projekt „AMiCo – Assessment of Migrants‘ Competences in the Elderly Care

Das Projekt „AMiCo“, welches von „beramí berufliche Integration e. V.“ durchgeführt wurde, entwickelte in einer 2-jährigen Laufzeit eine mehrsprachige Homepage für potentielle Pflegekräfte aus Rumänien und Polen, die zu Arbeitszwecken nach Deutschland oder Italien migrieren wollen. Das Kernstück der Homepage ist ein Self-Assessment Tool, welches dazu dient, dass die potentiellen Pflegekräfte ihre fachliche Eignung für den Altenpflegeberuf einschätzen können. Außerdem erhalten die Interessenten Informationen und Orientierung zum Arbeitsmarkt des jeweiligen Ziellandes. Die Flyer zum Projekt stehen auf der Homepage zum Download zur Verfügung. 

Pilotprojekt "Ausbildung von Arbeitskräften aus Vietnam zu Pflegefachkräften"

Während des von 2012 bis 2016 laufenden Pilotprojekts werden rund 100 junge Vietnamesinnen und Vietnamesen in Deutschland zu Pflegefachkräften ausgebildet. Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten der Gewinnung und Ausbildung von jungen Menschen aus Schwellen- und Entwicklungsländern zu Pflegefachkräften zu ermitteln und modellhaft zu erproben. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf der Grundlage der 2012 vereinbarten "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" initiiert. Mit der Durchführung ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) betraut. Projektpartner ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Weitere Informationen

Projekt Triple Win

Zur Unterstützung der Fachkräftesicherung in der Pflege führt die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Projekt „Triple Win“ durch. Dabei steht die nachhaltig orientierte und faire Gewinnung von Pflegefachkräften für den deutschen Arbeitsmarkt im Vordergrund. Gleichzeitig werden die Arbeitsmärkte der beteiligten Partnerländer Serbien, Bosnien-Herzegowina und Philippinen, auf denen ein Pflegefachkräfteüberschuss besteht, entlastet sowie für die Pflegekräfte selbst neue Perspektiven eröffnet. Die Bewerberinnen und Bewerber werden zunächst in ihren Herkunftsländern auf ihre Eignung geprüft und anschließend auf ihre Tätigkeit in Deutschland intensiv vorbereitet. Nach erfolgreicher Vermittlung in deutsche Alten- und Krankenpflegeeinrichtungen wird der Migrationsprozess individuell begleitet. 

Weitere Informationen

Projekt "LENA Netzwerk Altenpflege – Ausbildung und Qualifizierung in Teilzeit"

Das Netzwerk Altenpflege im Landkreis Darmstadt-Dieburg hat im Juli 2013 das Projekt "LENA Netzwerk Altenpflege - Ausbildung und Qualifizierung in der Altenpflege in Teilzeit" gestartet. Es will Frauen und Männer mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben, die eine Ausbildung oder Nachqualifizierung in der Altenpflege in Betracht ziehen, durch spezifische Beratungen und individuelle Stellenvermittlungen unterstützen. Außerdem führt es den bereits 2012 ins Leben gerufenen Runden Tisch "Teilzeitausbildung in der Altenpflege" fort, bei dem sich interessierte Akteure aus der Region treffen, um sich über die Möglichkeiten spezieller Ausbildungsangebote und über familienfreundliche Beschäftigungsbedingungen in der Altenpflege auszutauschen.

Finanziell unterstützt wird das Projekt von der Sozialstiftung des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

Weitere Informationen

Ausbildungs- und Beschäftigungsinitiative kultursensible Altenpflege im Rahmen der Initiative "Ressourcen stärken"

Die Initiative "Ressourcen stärken - Zukunft sichern" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt Mütter mit Migrationshintergrund beim (Wieder-) Einstieg in das Berufsleben und trägt hierdurch zur Integration von Migrantenfamilien bei.
Im Rahmen von "Ressourcen stärken - Zukunft sichern" will die Ausbildungs- und Beschäftigungsinitiative kultursensible Altenpflege der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg e. V. (TGBW) langzeitarbeitslose Mütter mit Migrationshintergrund, die aufgrund familiärer Verpflichtungen dem Arbeitsmarkt lange nicht zur Verfügung standen, zur Erwerbstätigkeit motivieren und ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern. Im Fokus des Projekts steht dabei die Ausbildung zur kultursensiblen Altenpflegehelferin.

Weitere Informationen

Projekt "Lust auf Altenpflege"   

Kernstück des vom Bodelschwingh-Haus in Erlangen initiierten Projekts "Lust auf Altenpflege" ist ein mit Hilfe des Video-Amateurfilm-Clubs Erlangen gedrehter Videofilm, in dem Mitarbeiter der Altenpflege in Erlangen und Umgebung einen lebendigen und praxisnahen Einblick in die Ausbildung und das Berufsfeld Altenpflege geben. Das Projekt wurde von zahlreichen Akteuren aus der Altenpflege in der Region gesponsert.

Der Film ist nicht nur auf der Website zu sehen, sondern kann auch in hoher Qualität für Vorführungen - beispielsweise an Schulen und berufsberatenden Einrichtungen - bestellt werden.

Weitere Informationen

Caritas-Projekt "ZUPF" - Zukunft Pflegen

Mit dem Projekt "ZUPF", welches von Januar 2012 bis April 2014 lief, sollten Führungsverantwortliche in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen für neue Konzepte zur Gewinnung und zur längerfristigen Bindung von Pflegefachkräften sensibilisiert werden. Hierzu nahmen die Leitungskräfte zunächst an einer Bildungsmaßnahme zur Kompetenzerweiterung und anschließend an Praxisprojekten zu den Themenschwerpunkten Diversity-Management und Gesundheitsförderung/Work-Life-Balance teil. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "FaDA - Fachsprache Deutsch in der Altenpflege" der AWO

Das von 2011 bis 2014 gelaufene Projekt der Arbeiterwohlfahrt (AWO) "Fachsprache Deutsch in der Altenpflege" sollte unter anderem zur Gewinnung und Qualifizierung von Pflegefachkräften beitragen, indem die kommunikative und fachsprachliche Kompetenz von Pflegehilfs- und Pflegefachkräften mit Migrationshintergrund gefördert wird. Hierzu wurden zunächst acht Schulungsmodule entwickelt, die ab März 2012 in mehreren stationären Einrichtungen der AWO als berufsbegleitende Schulungen erprobt wurden.  

Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Herzlich Willkommen in der Altenpflege" des Netzwerks W Bonn

Das Netzwerk Wiedereinstieg Bonn hat mit dem Projekt "Herzlich Willkommen in der Altenpflege" ein neues Konzept entwickelt, um Migrantinnen für das Berufsfeld der Altenpflege zu gewinnen. Im Rahmen des Projekts wurden Altenpflegefachkräfte mit Migrationshintergrund zu Mentorinnen geschult, die interessierte Migrantinnen an ihrem Berufsalltag teilnehmen ließen, um Vorurteile abzubauen und Neugier für den Beruf zu wecken. Das Netzwerk W Bonn hat damit auf die Erfahrung reagiert, dass viele Auszubildende und Altenpflegerinnen mit Migrationshintergrund den Weg in die Altenpflege vor allem durch Bekannte, die bereits in diesem Berufsfeld beschäftigt waren, gefunden haben.

Das Projekt war Teil der nordrhein-westfälischen Landesinitiative Netzwerk W, welche vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) gefördert wird. 

Projekt "VOKA"

Der Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e. V. (VbFF) bietet einen kostenlosen Vorbereitungskurs für Frauen an, die eine Ausbildung in der Altenpflege beginnen möchten. Die inhaltlichen Schwerpunkte berücksichtigen auch die speziellen Bedürfnisse von Migrantinnen. Der Kurs wird aus Mitteln des Landes Hessen, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und über Spenden der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "care4future" - SchülerInnen für die Pflege begeistern

Beim innovativen Projekt "care4future" kooperieren Unternehmen der Pflegebranche mit allgemeinbildenden Schulen, Pflegeschulen und weiteren Partnern auf regionaler Ebene. In den Kursen nehmen Auszubildende der Pflegeschulen die Funktion des Dozenten wahr, um Schülerinnen und Schüler möglichst authentisch und motivierend über das Berufsbild Pflege zu informieren. Während der 2012/2013 laufenden zweiten Projektphase wurden die Erfahrungen dokumentiert und Interessenten anderer Regionen zur Verfügung gestellt. Es steht ein umfangreicher Handlungsleitfaden zur Verfügung.

Weitere Informationen

"BeA - Berufseinsteigerinnen in die Altenpflege"

Das Projekt "BeA - Berufseinsteigerinnen in die Altenpflege" hilft interessierten Frauen mit Migrationshintergrund beim Berufseinstieg in die Altenpflege bis hin zur Ausbildung zur Altenpflegefachkraft. Geboten werden spezifische Beratungen, die Organisation von Vorbereitungsmaßnahmen, wie beispielsweise Erprobungspraktika und Sprachtraining sowie Unterstützung bei der Auswahl der Ausbildungsstätten und beim Finden ausbildungsbegleitender Hilfen.
Das Projekt lief zunächst vom 01.11.2012 bis 31.03.2015 und wird vom Land Hessen, aus EU-Mitteln und von der Stadt Offenbach gefördert. Das mittlerweile von der INBAS GmbH weitergeführte Projekt läuft seit dem 01.04.2015 unter dem Namen "BeA+".

Weitere Informationen

Projekt "Vorqualifizierung von Migrantinnen und Migranten"

Der DRK-Landesverband Bremen e. V. bietet für Migrantinnen und Migranten einen Lehrgang zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung im Bereich der Alten- und Krankenpflege an, der mit dem DRK-Zertifikat "Helferin bzw. Helfer in der Pflege" abgeschlossen werden kann. Der insgesamt ein Jahr dauernde Lehrgang findet in Teilzeit statt und besteht aus einem 30-wöchigen Unterrichtsteil und einem 16-wöchigem Praktikumsteil. Der Unterricht wird vom Kooperationspartner des Projekts, dem Paritätisches Bildungswerk (PBW) Landesverband Bremen e. V. durchgeführt.

Weitere Informationen des Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Bremen

Weitere Informationen des Paritätischen Bildungswerks Landesverband Bremen

Einrichtungsbefragung  in Berlin - Brandenburg

Die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) und die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH haben gemeinsam eine Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg in Auftrag gegeben, um den Fachkräfte- und Ausbildungsbedarf für die Region zu ermitteln und praxisnahe Strategien zur Fachkräftesicherung - wie beispielsweise den Einsatz von sozialpädagogischer Begleitung für die Auszubildenden - zu erproben.  Die Untersuchung umfasste auch die Beschäftigtensituation und das Nachqualifizierungspotential in den Berufszweigen der Altenpflege und der Altenpflegehilfe. Das Projekt wurde aus Mitteln des Landes Berlin und des Landes Brandenburg finanziert. 

Modellprojekt "AjuMA" in Hessen

Das aus Mitteln des Landes Hessen und des Europäischen Sozialfonds Hessen geförderte Modellprojekt "AjuMA - Ausbildung junger Männer in der Altenpflegehilfe" konzentrierte sich auf die Anwerbung von jungen, männlichen Hauptschulabsolventen mit Migrationshintergrund für eine einjährige Ausbildung zur Altenpflegehilfskraft und hatte das Ziel, der Altenpflege dadurch ein neues, bisher vernachlässigtes Beschäftigtenreservoir zu erschließen. Im Anschluss an die Ausbildung zur Altenpflegehilfskraft konnten die Absolventen eine Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in beginnen. Das Projekt lief von Juli 2010 bis Dezember 2014.

Weitere Informationen

Projekt „ABC – Aktivierung, Beratung, Coaching“

An Jugendliche und Frauen mit Migrationshintergrund wendet sich das Projekt „ABC – Aktivierung, Beratung, Coaching“ der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung e. V.  in Gießen. Das Ziel des Projekts ist es, Menschen, deren Potenziale noch nicht ausgeschöpft wurden, für einen Einstieg in Ausbildungen im Gesundheits- und Pflegebereich, wie der Altenpflege, zu motivieren.

Weitere Informationen

 

"Kultursensible Pflege in Lübeck und Umgebung"

Das Projekt "Kultursensible Pflege in Lübeck und Umgebung" (im Rahmen des XENOS-Programms Integration und Vielfalt) zielte auf die interkulturelle Öffnung der Pflegebranche ab. Menschen mit Migrationshintergrund sollten, unabhängig von ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit, soziale und berufliche Integration erfahren. Das Projekt sollte dabei helfen, den Migranten-Anteil als Beschäftigte in der Pflege zu erhöhen.

Durch ein breites Maßnahmenpaket sollten Organisationsentwicklungsprozesse angeregt, Aktivitäten gezielt gebündelt, auf unterschiedlichen Ebenen gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, für Integration und Vielfalt geworben werden.

Weitere Informationen

Projekt "I care.u2?!"

Das Projekt "I care.u2?!" verfolgte das Ziel, junge Menschen mit Migrationshintergrund für eine Altenpflegeausbildung zu gewinnen und Strategien zur zielgruppenspezifischen Ansprache zu erproben. Das vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Familie, Frauen, Gesundheit und Integration finanzierte Projekt wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. durchgeführt und endete 2013.

Weitere Informationen

Projekt "ANQA - Arbeitsintegrierte Nachqualilfizierung in der Altenpflege Gießen - Lahn-Dill"

Mit dem Projekt soll die Gewinnung von Fachkräften durch die Qualifizierung von bereits in der Pflege arbeitenden Hilfskräften angeregt werden. Während der vom 15.01.2013 bis 30.04.2014 dauernden ersten Phase des Projekts konnten an- und ungelernte Beschäftigte sich soweit qualifizieren, dass sie in der zweiten Phase zusammen mit anderen Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfern die verkürzte zweijährige Ausbildung zur Altenpflegerin  bzw.  zum Altenpfleger absolvieren können. Die zweite Phase begann am 01.06.2014 und wird vom Zentrum Arbeit und Umwelt - Gießener gemeinnützige Berufsbildungsgesellschaft mbH  (ZAUG) in Kooperation mit der Altenpflegeschule des Kreises Lahn-Dill in Haiger und der Altenpflegeschule des Vereins für Geragogik e. V.  in Wettenberg durchgeführt.

Das Land Hessen fördert das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die Kofinanzierung leisten die beteiligten Pflegeeinrichtungen durch bezahlte Freistellung der teilnehmenden Beschäftigten und den Einsatz der Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter.

Weitere Informationen

AiQuA - Arbeitsintegrierte Qualifizierung in der Altenpflege 

Das in den Einrichtungen des Frankfurter Verbandes gelaufene und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt AiQuA ("Arbeitsintegrierte Qualifizierung in der Altenpflege") hatte die Qualifizierung von angelernten Altenpflegekräften zu examinierten Altenpflegefachkräften zum Ziel.
Der Qualifizierungsprozess war bei AiQuA in den Arbeitsprozess integriert und für die Teilnehmenden nicht mit finanziellen Einbußen verbunden. Da die Erfahrungen der meisten Teilnehmenden mit dem Bildungssystem bereits länger zurücklagen, setzte das Projekt auf die eigenständige Strukturierung des Lernprozesses ohne Frontalunterricht. Die eigens eingesetzten Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter moderierten die individuellen Lernprozesse und unterstützten dort, wo es nötig war.

Weitere Informationen

Cleo

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. führte von Mai 2011 bis April 2014 das Projekt Cleo „Caritas lernt online“ durch. Mit Cleo wurde eine neue Form der bedarfsgerechten, aktuellen, jederzeit nutzbaren Aus-, Fort- und Weiterbildung zur Mitarbeiterqualifizierung und –bindung erprobt.

Weitere Informationen

Projekt "Aufwärts in der Altenpflege"
 
Mit einem innovativen Nachqualifizierungsmodell hat das Projekt "Aufwärts in der Pflege" die Aufwärtsqualifizierung von un- und angelernten Altenpflegekräften unterstützt. Während der Qualifizierungsmaßnahme behielten die Teilnehmenden ihren Beschäftigtenstatus und ihr bisheriges Einkommen. "Aufwärts in der Pflege" startete Ende 2012 und war ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinnützigen Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit beschränkter Haftung (GOAB) und des Caritasverbandes Limburg. Es wurde vom Land Hessen und aus Mitteln der EU gefördert.
 
Weitere Informationen

3. Hamburger Qualifizierungsoffensive

Mit der 3. Hamburger Qualifizierungsoffensive werden erstmals Pflegekräfte auf allen Qualifikationsniveaus angesprochen und bei ihrer berufsbegleitenden Fortbildung oder Nachqualifizierung unterstützt. Erfahrene Pflegefachkräfte können eine Förderung der Kursgebühren für Fortbildungen und Aufstiegsqualifizierungen erhalten. Für Hilfskräfte ohne eine Ausbildung im Pflegebereich besteht die Möglichkeit, sich zur Gesundheits- und Pflegeassistenz weiterzuqualifizieren. Schließlich erhalten ausgebildete Pflegehilfskräfte Förderangebote für die Nachqualifizierung zur Altenpflegefachkraft. Sollten sich die  Aus- und Fortzubildende in einer schwierigen Lebenssituation befinden, steht für Sie zudem ein sozialpädagogisches Beratungsangebot zur Verfügung. Das Projekt wird aus Mitteln der Freien Hansestadt Hamburg, der Bundesagentur für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Servicestellen Nachqualifizierung Altenpflege Niedersachsen und Rheinland-Pfalz"

Ziel des Projekts war es, die abschlussorientierte betriebliche Nachqualifizierung (NQ) nachhaltig in der Altenpflege zu etablieren und so zur Verringerung des Anteils von An- und Ungelernten und zur Deckung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege beizutragen. Das Projekt lief von September 2010 bis August 2013 und wurde vom Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmark- und Sozialpolitik (INBAS) durchgeführt.

Weitere Informationen

Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung

Im "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung" wurden von 2008 bis 2012 modularisierte, aufeinander aufbauende und damit durchlässig gestaltete Ausbildungswege für die Altenpflege erarbeitet und erprobt sowie der "Entwurf eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen" entwickelt.

Weitere Informationen

QUESAP

Der Modellversuch QUESAP, angesiedelt im Förderschwerpunkt „Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung" des Bundesinstituts für Berufsbildung, zielt auf die Verbesserung der praktischen Altenpflegeausbildung ab.

Weitere Informationen

Projekt "Pflege-Prävention 4.0"

Das Projekt „Pflege-Prävention 4.0 - Neue Modelle für die Prävention in der Altenpflege vor dem Hintergrund von Berufsbiografieorientierung, Dienstleistungsvielfalt und High-Tech“, welches von verschiedenen Verbundpartnern aus Forschung, Lehre und Praxis durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, hat die Gesundheitsförderung in der Altenpflege zum Ziel. Die Entwicklung präventiver Maßnahmen und Konzepte guter Arbeitsgestaltung vor dem Hintergrund der verschiedenen berufsbiografischen Phasen stehen im Mittelpunkt des Projekts.

Weitere Informationen 

Projekt "BEST WSG"

Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) führte im Verbund mit der Fachhochschule der Diakonie (FHdD) von Oktober 2011 bis März 2015 das Forschungsprojekt "Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen" (BEST WSG) durch. Das Ziel war es, innovative, berufsbegleitende Studienformen zu entwickeln, um bestehende Hürden bei der Aufnahme oder Fortführung eines Studiums im Sozial- und Gesundheitswesen abzubauen. Themenfelder waren dabei die Auswirkungen der aktuellen Regelungen zur Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Kompetenzen, die Gewinnung von Arbeitssuchenden aus allen Branchen und die Entwicklung von berufserfahrenen Mitarbeiterinnen zu Führungskräften.

In der zweiten Phase, welche von April 2015 bis September 2017 läuft, steht die Entwicklung von wissenschaftlichen Qualifizierungsangeboten für Berufstätige im Vordergrund.

Das Projekt wird im Rahmen der Initiative "Aufstieg durch Bildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Führung in Einrichtungen der Altenhilfe" - Fortbildungen für Führungskräfte in der Altenhilfe in Rheinland-Pfalz

Mit dem abgeschlossenen Landesprojekt sollten sich Führungskräfte in der Altenhilfe durch praxisintegrierte und bedarfsorientierte Fortbildungen weiterentwickeln, um insbesondere zu einer erhöhten Bindung und Zufriedenheit der Beschäftigten auf allen Ebenen beitragen zu können. Die Fortbildungen wurden für Heimleitungen, Pflegedienstleitungen aus ambulanten Diensten, Pflegedienstleitungen aus stationären Einrichtungen und Wohnbereichsleitungen durchgeführt. Koordiniert wurde das Projekt vom IWAK - Institut der Goethe-Universität Frankfurt. Es lief vom 09.12.2013 bis 31.12.2014 und wurde im Rahmen des Zukunftsprogramms "Gesundheit und Pflege - 2020" vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Democheck Altenpflege" in Rheinland-Pfalz

Ziel des Projektes "Democheck Altenpflege" ist es, stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste der Altenhilfe in Rheinland-Pfalz beim Aufbau eines demografiefesten und zukunftsorientierten Personalmanagements zu unterstützen. Hierzu konnten die Unternehmen im Rahmen der ersten Projektphase bis zum 11.04.2014 online eine Selbstbewertung ihrer betrieblichen Situation durchführen, um unmittelbar danach individualisierte Handlungsempfehlungen für ihre Personalpolitik zu erhalten. Während der zweiten Projektphase erhalten 50 Unternehmen die Gelegenheit, eine für sie kostenfreie, vertiefende Vor-Ort-Beratung zu erhalten. Das Projekt wird vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Zukunftsprogramms "Gesundheit und Pflege - 2020" gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Beziehungspflege mit Humor"

Das Evangelische Johanneswerk e. V.  will mit dem von 2014 bis 2016 laufenden Projekt "Beziehungspflege mit Humor" einen neuen Weg erproben, um in seinen Altenpflegeeinrichtungen für ein aufgeschlossenes Miteinander und ein gesundes Arbeitsklima zu sorgen. Um insbesondere auch zu verschlossenen oder demenzkranken Bewohnern in Kontakt treten zu können, werden Clowns eingesetzt, die mit Einfühlungsvermögen auf die Betroffenen zugehen. Diese Fertigkeit sollen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlernen und gleichzeitig selbst von der gesundheitsfördernden Wirkung des Humors profitieren. Sie werden während der Projektlaufzeit entsprechend geschult, um entspannter mit den Pflegebedürftigen umgehen zu können und sich selbst zu entlasten. Das gesamte Projekt wird umfassend wissenschaftlich begleitet und von der Dr. Eckart von Hirschhausen Stiftung "Humor hilft heilen" finanziell unterstützt.

Weitere Informationen

Modellprojekt "PFLEGE plus Q" in NRW

Das Ziel des vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) gemeinsam mit dem Institut für Unternehmensentwicklung der Akademie Überlingen (ifu-GmbH) initiierten Projektes PFLEGEplusQ war es, kleine und mittelständische Pflegeeinrichtungen beim Aufbau eines arbeits- und altersgerechten Personalmanagements umfassend zu unterstützen und dadurch vor allem zur Fachkräftesicherung in der Altenpflege beizutragen. An dem von 2013 bis 2015 gelaufenen Modellprojekt beteiligten sich 30 nordrhein-westfälische Pflegeunternehmen des bpa mit mehr als 2200 Mitarbeitern. Das Projekt wurde vom Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesinitiative zur Fachkräftesicherung gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "Zukunft:Pflege"

Das Ziel des im April 2015 abgeschlossenen Verbundprojekts "Zukunft:Pflege" war es, Konzepte zu erarbeiten, mit deren Hilfe den spezifischen Personalproblemen in der ambulanten Pflege wirksam entgegen getreten werden kann. Hierzu entwickelte das 'artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit' der Universität Bremen einen Leitfaden, der zielführende Anregungen für die Arbeitsorganisation in ambulanten Pflegediensten zur Verfügung stellt. Darüber hinaus baute das ebenfalls an der Universität Bremen beheimatete 'Zentrum für Sozialpolitik' (ZeS) ein regionales Unterstützungsnetzwerk zwischen den ambulanten Unternehemen auf.
Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "TOP - Teamorientierte Personalentwicklung in der Altenpflege"

Im Hinblick auf die wachsende Zahl älterer Beschäftigter in Altenpflegeeinrichtungen sollte mit dem abgeschlossenen Projekt "TOP - Teamorientierte Personalentwicklung" herausgefunden werden, wie die Arbeits- und Lernfähigkeit älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten werden kann und mit welchen Maßnahmen sich Einrichtungen als weiterhin attraktive Arbeitgeber darstellen können. Das Projekt wurde unter Gesamtkoordination des Bildungsinstituts im Gesundheitswesen (BiG gGmbH) in den Altenpflegeeinrichtungen der Stadt Wuppertal und der Stadt Mönchengladbach durchgeführt. Es lief von 2011 bis 2014 und wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit im Rahmen der Initiative "weiter bilden" gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "QualiFühr Hessen" - Qualifizierung für Führungskräfte in der Altenpflege

Das abgeschlossene Projekt "Entwicklung und Erprobung einer berufsbegleitenden Qualifizierung für Führungskräfte in der Altenpflege" hatte das Ziel, Führungskräfte bei der Umsetzung eines betrieblichen Strategiemanagements, das die Reduzierung von Unterbrechungszeiten und vorzeitigen Berufsausstiegen von Altenpflegefachkräften im Fokus hat, zu unterstützen. Hierzu entwickelte und erprobte das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur der Goethe-Universität Frankfurt am Main (IWAK) während der zweijährigen Laufzeit von 2012 bis 2014 geeignete und praxisnahe Konzepte, um sie anschließend Anbietern von entsprechenden Qualifzierungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen.

Das Projekt wurde vom Hessischen Sozialministeriums und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "KoLaGe" - Kompetenzbasierte Laufbahngestaltung in der Pflege

Das im April 2015 abgeschlossene Projekt befasste sich mit der Frage, wie für Mitarbeiter in der Alten- und Krankenpflege attraktive Laufbahnen gestaltet werden können und sich eine alters- und alternsgerechte Aufgabenverteilung umsetzen lässt. Damit sollen die zu erwartenden negativen Auswirkungen des demografischen Wandels abgeschwächt werden, indem die Attraktivität der Pflegeberufe für Nachwuchskräfte gesteigert und die Beschäftigungsfähigkeit älterer Pflegekräfte ausgebaut wird. Verbundpartner waren die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wohnen & Pflegen Weser-Ems GmbH und die Bremer Heimpflege gGmbH. Die Koordination erfolgte durch die Universität Vechta. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Projekt "ProAge"

Das von der INQA (Initiative für eine Neue Qualität in der Arbeit) geförderte und von Januar 2011 bis Ende 2013 gelaufene Modellprojekt "ProAge" konzentrierte sich auf den Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in der Altenpflege in Thüringen und angrenzenden Regionen. Ziel war die Schaffung verbesserter Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung einer älter werdenden Belegschaft.

Weitere Informationen

bpa Nordrhein-Westfalen startet Verbundprojekt zur Fachkräfteentwicklung und Personalbindung in der Altenpflege

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Nordrhein-Westfalen hat am 01.02.2013 ein durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) gefördertes zweijähriges Projekt gestartet, um die langfristige Bindung von Pflegefachkräften an ihren Beruf zu erreichen. Hierzu bietet der bpa 30 teilnehmenden Einrichtungen eine umfassende Beratungsdienstleistung von der Analyse bis zur Entwicklung dauerhafter Konzepte an.

Weitere Informationen

Projekt "Pflege-Wert"

Ziel des von 2009 bis 2012 durchgeführten Projektes war es, Möglichkeiten einer wertschätzenden Arbeit in Pflegeeinrichtungen aufzuzeigen und den Organisationen hilfreiche Materialien für einen wertschätzenden Umgang mit Ihren Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen des Projekts wurden bei den teilnehmenden Einrichtungen Maßnahmen für die Optimierung der Wertschätzung entwickelt, erprobt und zusammengestellt. Die Ergebnisse liegen nun in Form eines praxisorientierten Abschlussberichtes vor. Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union realisiert.

Weitere Informationen

PiP - Perspektivenwechsel im Pflegebereich

Das Projekt  PiP wendete sich an kleine und mittlere Unternehmen der Pflegebranche in Cloppenburg und Umgebung. Ziel war es, das Erwerbspersonenpotenzial Pflegebeschäftiger vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zu sichern und auszubauen, wobei insbesondere ältere Beschäftigte von dem Vorhaben profitieren sollten.  Das Beratungs- und Qualifizierungsprojekt  PiP lief vom 01.01.2012 bis 31.03.2013 und wurde von der EU gefördert.

Weitere Informationen

Kampagnen

Im folgenden sind Bündnisse und Maßnahmenpakete zur Fachkräftesicherung in der Pflege sowie Kampagnen und sonstige Initiativen zum Berufsfeld Altenpflege zu finden.

Fachkräftekampagne „Wir können Pflege!“ in der Emscher-Lippe-Region

Die Städte Gelsenkirchen und Bottrop, zwölf Träger und Unternehmen der Altenpflege und die Agentur für Arbeit Gelsenkirchen haben gemeinsam die Fachkräftekampagne „Wir können Pflege“ ins Leben gerufen. Mit den beiden Kernbotschaften: "Die Pflege alter und kranker Menschen ist besser als ihr Ruf!" und "Das Berufsfeld Pflege ist attraktiv, vielseitig und zukunftssicher!" wirbt das Bündnis auf einer eigenen Homepage, auf Plakaten und verschiedenen Kommunikationsplattformen. Die Webseite der Kampagne bietet Interessierten zudem Hinweise zu Stellen- und Praktikumsangeboten der Projektpartner.

Weitere Informationen  

Aktionsbündnis "Aktion Altenpflege Köln"

Die Agentur für Arbeit Köln und das Amt für Soziales und Senioren Köln haben das Bündnis "Aktion Altenpflege Köln" gegründet. Diesem Bündnis gehören u. a. auch die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Köln, der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. und die Kölner Fachseminare für Altenpflege an. Das Ziel ist es, die Bedeutung der Altenpflege stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Zudem sollen ein gutes Image des Altenpflegeberufes aufgebaut sowie die interessanten Berufsfelder, die guten Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung und die Sicherheit der Arbeitsplätze in der Altenpflege aufgezeigt werden, um damit nachhaltig dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Weitere Informationen  

"Berliner Bündnis für die Fachkräftesicherung in der Altenpflege"  

Das Land Berlin engagiert sich mit der Landesinitiative "Für ein gutes Leben im Alter in Berlin - Qualitäts- und Qualifizierungsoffensive für Fachkräftesicherung in der Altenpflege" bereits seit 2011 für die Verbesserung der Wertschätzung sowie der Rahmenbedingungen in der Altenpflege. Seit Mai 2013 wird die Initiative durch ein Bündnis zahlreicher weiterer Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich der Altenpflege in Berlin unterstützt.

Weitere Informationen

Bremer Pflegeinitiative gegen den Fachkräftemangel

Im Bundesland Bremen haben sich 12 Partner aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen zusammengeschlossen, um mit einem gemeinsam erarbeiteten Maßnahmenkatalog dem Fachkräftemangel in der Pflegebranche entgegenzutreten. Wichtige Ziele der unterzeichneten Vereinbarung sind die Erhöhung der Zahl der Ausbildungsplätze, die leichtere Anerkennung ausländischer Abschlüsse und die Ermöglichung der Ausbildung bei ambulanten Pflegediensten.

Weitere Informationen 

Bündnis für GUTE PFLEGE gegründet

Mit dem Slogan "Gute Pflege ist ein Menschenrecht" haben sich verschiedene Akteure aus dem Altenpflegebereich zum Bündnis für GUTE PFLEGE  zusammengeschlossen. Ziel der zehn Bündnispartner ist es, die Situation von Pflegebedürftigen und Pflegenden zu verbessern. Hierzu fordern sie maßgeschneiderte Leistungen für Pflegebedürftige, mehr Unterstützung und Anerkennung für pflegende Angehörige, bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie eine gerechte Finanzierung.

Weitere Informationen

Kampagne "Alle Achtung für die Pflege"

Mit dem Slogan "Alle Achtung für die Pflege" wirbt der Arbeiter-Samariter-Bund NRW für mehr Wertschätzung für Pflegekräfte. Bei der Kampagne, die sich aus öffentlichen Veranstaltungen und einer Informationsoffensive zusammensetzt, steht gleichzeitig die Gewinnung und Ausbildung des Pflegefachkräftenachwuchses im Fokus.

Weitere Informationen

Kampagne "#machtSinn" der Volkssolidarität Berlin

Die Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH wollen mit der Kampagne unter dem Hashtag #machtSinn ein Zeichen setzen, der Pflege ein Gesicht geben und aufzeigen, dass Jobs in der Pflege Sinn machen. Die Kampagne wirbt im Internet, im öffentlichen Personennahverkehr, in Einrichtungen und in der Gastronomie in Berlin mit Plakaten, Postkarten, einem Werbespot und einer Webseite für den Pflegeberuf. 

Weitere Informationen

Kampagne "Das Soziale A-Team"

Die im sächsischen Erzgebirge ansässige Stiftung Münch hat eine Imagekampagne für Pflegeberufe mit einer eigenen Website gestartet. Die Kampagne ist im Stil der amerikanischen Serie "Das A-Team" aus den 1980er Jahren gestaltet, wobei das "A" für Altenpflege steht. Unter dem Motto "Anpacken" und "Wir sind die Macher!" sollen insbesondere junge Menschen für die "Mission Pflegeberuf" begeistert werden.

Weitere Informationen

Internetportal "NRW für Pflegeberufe"

Um einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel in den Pflegeberufen zu leisten, haben sich für das vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen geförderte Internetportal „NRW für Pflegeberufe“ verschiedene Arbeitgeber und Berufsverbände aus dem Bereich der Pflege zusammengeschlossen. Auf der Plattform können sich Interessierte über die Berufe sowie Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Pflege informieren sowie Ausbildungsstätten in Nordrhein-Westfalen finden. Das Portal soll bald um eine Stellenbörse und um die Möglichkeit der Online-Bewerbung ergänzt werden.

Weitere Informationen

Kampagne "Für 100 Prozent liebevolle Pflege"

Die katholische und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, das Diakonische Werk Bayern und der Landescaritasverband Bayern haben gemeinsam eine Kampagne unter dem Motto "Für 100 Prozent liebevolle Pflege" ins Leben gerufen. Ein "Pflegetruck" tourt im Rahmen der Kampagne unter dem Logo "Pflegehinweis 2015" durch über 25 bayerische Städte und macht die Bevölkerung vor Ort darauf aufmerksam, dass Pflege mehr Zeit, Mitarbeitende und Finanzierung benötigt.

Weitere Informationen

Imagekampagne "PFLEGE braucht HELDEN"

Mit dem Motto „PFLEGE braucht HELDEN“ wirbt eine Thüringer Imagekampagne für die Altenpflege, welche von den  Partnern des Thüringer Pflegepaktes unter Führung der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege entwickelt wurde. Auf der Webseite der Kampagne sind unter anderem auch Kurzfilme mit Altenpflegerinnen und Altenpflegern aus Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten in Thüringen zu sehen. Im Vorfeld der Ausbildungsstarttermine wird zudem mit Großplakaten an zentralen Orten auf die Altenpflegeausbildung aufmerksam gemacht.

Weitere Informationen

Internetangebot "Zukunftsberuf Pfleger"

Die Homepage "Zukunftsberuf Pfleger" stellt speziell für Jungen die Berufe Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Heilerziehungspfleger vor. Videoclips und Erfahrungsberichte männlicher Pflegekräfte informieren Jungen anschaulich über die einzelnen Berufsbilder und Weiterbildungsmöglichkeiten. In einem Quiz können sie testen, ob eine Tätigkeit in einem Pflegeberuf für sie passend sein könnte. Zudem bietet das Portal Informationsmaterial zur Altenpflegeausbildung. Entwickelt wurde die Internetseite im Rahmen der Initiative "Boys'Day - Jungen-Zukunftstag", die von der Bundesregierung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Weitere Informationen

Kampagne "Berufsmixer - Ich will sozial"

Mit ihrer gemeinsamen Kampagne "Berufsmixer - Ich will sozial" möchten der Deutsche Rote Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e. V.  und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg e. V. insbesondere junge Menschen für eine Berufswahl im Sozial- und Gesundheitswesen gewinnen, indem sie über Medien, die vor allem von der jungen Generation bevorzugt werden, für diese Berufe werben. So können die Jugendlichen mit der Smartphone-Application (App) "Berufsmixer.de" den für sie individuell passenden sozialen Beruf herausfinden und auf der mit der App verknüpften Webseite viele Detailinformationen, Berufsvideos sowie Ausbildungs- und Praktikumsplätze finden. Über die Facebook-Fanpage können sie sich außerdem mit anderen Jugendlichen austauschen.

Zur Webseite der Kampagne

Kampagne "Gepflegt in die Zukunft" des Landes Berlin

Mit seiner Kampagne "Gepflegt in die Zukunft" will das Land Berlin mehr Fachkräfte für die Altenpflege gewinnen, indem es die Öffentlichkeit stärker auf das Thema "Altern" aufmerksam macht und das Image des Berufsbildes Altenpflege weiter aufbessert. Kernstück der Kampagne ist die gleichnamige Webseite, auf der sich Interessierte ausführlich zur Altenpflegeausbildung in Berlin informieren können. Der dort ebenfalls zu findende "Age-O-Mat" bietet zudem die Möglichkeit, sich selbst probeweise digital altern zu lassen und eine persönliche Vorstellung von den pflegerischen Bedürfnissen älterer Menschen zu erhalten. Auch vier Prominente, die sich "auf alt haben schminken lassen", machen auf der Webseite auf die Kampagne aufmerksam.

Weitere Informationen

Innovationswettbewerb "Gesundheitspreis Brandenburg" der AOK Nordost

Die AOK Nordost-Gesundheitskasse verleiht seit 2014 alle zwei Jahre den "Gesundheitspreis Brandenburg" für innovative Ideen, mit denen sich die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen erhöhen lässt. Damit will sie neue Wege zur Imageverbesserung des Pflegeberufs sowie zur Fachkräftegewinnung und -sicherung erschließen. Im ersten Jahr stellt die AOK Nordost dafür insgesamt 30.000 Euro als Preisgelder zur Verfügung.

Weitere Informationen

AWO-Ausbildungskampagne: "Spiel die Hauptrolle im Leben älterer Menschen - Bewirb Dich jetzt!"

Unter diesem Motto präsentieren die Landesverbände der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen Auszubildende zur Altenpflegefachkraft auf vier Plakatmotiven im Hollywood-Stil und zeigen sie in einem Kinotrailer als Helden des Alltags.

Die Website zur Kampagne informiert über Berufe und Aufstiegschancen in der Altenpflege und bietet eine Suchfunktion, um freie Ausbildungsstellen in der Region ausfindig machen zu können.

Weitere Informationen

Bundeswettbewerb "Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege"

Seit 2011 wird unter der Trägerschaft des Vereins zur Förderung pflegerischer Qualität e. V. jährlich der Bundeswettbewerb "Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege" durchgeführt. In dem jugendichen Wettstreit zeigen junge Menschen aus allen Teilen Deutschlands, welche qualitativ hochwertige Arbeit in der Pflegebranche geleistet wird und welch hohe Fachkompetenz dort erforderlich ist. Hiermit soll das Ansehen der Pflegeberufe in der Gesellschaft gestärkt werden.

Weitere Informationen

Werden Sie mit der Aktion "Ich pflege, weil..." zum Pflegebotschafter  

Die Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums "Ich pflege, weil..." bietet seit Anfang 2013 allen Pflegenden die Möglichkeit, ihre Gründe für die Ergreifung eines Pflegeberufs oder die Übernahme der häuslichen Pflege eines Angehörigen auf einer persönlich gestalteten Website vorzustellen und dadurch zum Pflegebotschafter zu werden.

Weitere Informationen

bpa-Initiative "Berufswahl Altenpflege"
 
Mit der Initiative "Berufswahl Altenpflege" will der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Altenpflege gewinnen. Auf der Internetplattform "Young Professionals Pflege" finden junge Leute neben einem Werbefilm, Bewerbungstipps und vielen anderen Informationen auch einen Pflegetyp-Test, um herauszufinden, ob die Altenpflege ein passender Beruf für sie sein könnte. 

Weitere Informationen

Initiative "DaSein" - Ein persönlicher Blick auf die Pflege  

Mit der Initiative "DaSein" will das Bundesministerium für Gesundheit die Öffentlichkeit mit Fotos, die Szenen aus dem Alltag in Pflegeeinrichtungen zeigen, für das vielschichtige Thema Altenpflege sensibilisieren. Die Motive der Ausstellung "DaSein - Ein neuer Blick auf die Pflege" waren von 2008 bis Juni 2013 an vielen Orten in ganz Deutschland zu sehen und wurden von dem "Schülerfilm DaSein" begleitet. Seit Juli 2013 können Interessierte die neue Bildreihe mit dem Titel "DaSein - Ein persönlicher Blick auf die Pflege" kostenlos bestellen, um sie in geeigneten Räumlichkeiten zu präsentieren.

Weitere Informationen

Imagekampagne "Wertvolles Pflegen" im Saarland

Als Folge des 2012 von der saarländischen Landesregierung initiierten "Pflegedialogs" haben die im Saarland an der Pflege beteiligten Institutionen und Einrichtungen die Kampagne "Wertvolles Pflegen“ ins Leben gerufen. 100 Großflächenplakate, auf denen verschiedene Gesichter aus der Pflege zu sehen sind, sollen die Bevölkerung für die facettenreiche Thematik der Wertschätzung von Pflege sensibilisieren. Außerdem werden im ganzen Land "Tage der Pflege" und zahlreiche weitere Informationsveranstaltungen stattfinden.

Weitere Informationen

Informations- und Werbekampagne "Vom Fach - Für Menschen" in Baden-Württemberg

Die im Oktober 2012 in Baden-Württemberg gestartete Landesinitiative "Vom Fach - Für Menschen" informiert umfassend über Berufsbilder in Pflege- und Sozialberufen. Auch die Aufstiegschancen werden vorgestellt und die eher selten erwähnten positiven Seiten dieser Berufe ins Licht gerückt.

Weitere Informationen

Kampagne "Mensch Alter - Du bist meine Zukunft"

"Bewirb' Dich um einen Ausbildungsplatz in der Pflege - Niedersachsen unterstützt Dich dabei" - mit diesen Worten spricht Niedersachsen in einer groß angelegten Werbeaktion Jugendliche an, um sie für eine Ausbildung in der Altenpflege zu gewinnen. Finanzielle Unterstützung gibt es für das an privaten Altenpflegeschulen erhobene Schulgeld. Hier steuert das Land bis zu 200,00 Euro monatlich bei. Damit sind alle Altenpflegeschülerinnen und -schüler in Niedersachsen faktisch von der Schulgeldzahlung befreit.

Weitere Informationen

"Zeig’ Deine Pflegestärken" – eine Imagekampagne der norddeutschen Bundesländer

Gemeinsam haben die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern eine Imagekampagne gestartet, die Jugendliche gezielt für Pflegeberufe begeistern soll.

Kern der Kampagne ist die Internetseite: www.zeig-deine-pflegestaerken.de. Um zu zeigen, wie spannend eine Ausbildung im Pflegebereich sein kann, räumt die Seite mit einigen Vorurteilen auf;  unter anderem mit locker präsentierten Informationen, dem "Pflege-Game", einem Computer-Pflegespiel und einer Online-Lehrstellen-Börse.

Weitere Informationen

Kampagne "HERZWERKER" wirbt für Ausbildung in der Altenpflege

Das Internetportal www.herzwerker.de bietet viele kurzweilige und informative Beiträge rund um das Thema Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger. Vor allem Schulabsolventen sollen mit kurzen Videos, Blogs von Auszubildenden und jugendgemäßer Sprache erreicht werden.

Mit dieser Aktion wirbt das "Bündnis für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in der Altenpflege in Bayern" verstärkt um Nachwuchskräfte in der Seniorenhilfe.

Weitere Informationen

Kampagne "Pflegesignal" der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz e. V.

Mit ihrer Kampagne "Pflegesignal" will die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. Beratungsangebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige bieten und auch Jugendliche in der Berufsfindungsphase ansprechen, um ihre Aufmerksamkeit für eine Berufswahl im Altenpflegebereich zu wecken. Hierzu stellt sie auf ihrer Internetseite viele Informationen zur Altenpflegeausbildung sowie eine detaillierte Übersicht über zahlreiche Ausbildungs- und Praktikumsstellen in Rheinland-Pfalz bereit.

Weitere Informationen

Bambergs Wohlfahrtsverbände starten Imagekampagne "ohne - mit Altenpflege"

Die gemeinsame Imagekampagne von Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas, Diakonie und Bayrischem Roten Kreuz soll das Image des Altenpflegeberufes verbessern.

Auf einer eigens für die Kampagne angelegten Homepage können Jugendliche einen Typ-Test hinsichtlich ihrer Eignung für den Beruf absolvieren, allgemeine Informationen erhalten, sowie online Bewerbungen versenden.

Weitere Informationen

Studien

Bundesweit befasst sich eine Vielzahl von Studien mit den Themenbereichen rund um die Altenpflegeausbildung und dem Berufsfeld der Altenpflege. Hier haben wir für Sie eine Auswahl zusammengestellt, die Ihr Interesse wecken könnte. 

Studie Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung in NRW

Die Hochschule für Gesundheit in Bochum und das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. haben im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen eine Studie zur Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung gestartet.

Die bis Juli 2017 laufende Studie soll die Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung vor dem Hintergrund der gesteigerten Ausbildungszahlen in NRW aus einer möglichst umfassenden Perspektive verschiedener beteiligter Akteure beurteilen. Das Ziel der Studie ist es, Herausforderungen und qualitätserhaltende bzw. verbessernde Maßnahmen in der Altenpflegeausbildung zu identifizieren sowie Handlungsempfehlungen für das MGEPA NRW zu entwickeln.

Weitere Informationen

Erprobung des Entwurfs eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen

Die Fachkräftesicherung in der Altenpflege stand im Mittelpunkt von zwei vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten und aufeinander bezogenen Kooperationsprojekten der Fachhochschule Bielefeld und dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip). Zunächst wurde im Projekt „Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung" der „Entwurf eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen" erarbeitet.

Dessen empirische Überprüfung wurde im Rahmen des Folgeprojekts „Erprobung des Entwurfs eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen" durchgeführt. Der Abschlussbericht wurde im November 2014 veröffentlicht.

Weitere Informationen

Studie (Alten)Pflegeausbildungen in Europa

Die Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa hat in der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Studie "(Alten)Pflegeausbildungen in Europa: Ein Vergleich von Pflegeausbildungen und der Arbeit in der Altenpflege in ausgewählten Ländern der EU" die aktuellen Ausbildungsformate von Pflegekräften der Altenpflege in den EU-Mitgliedsstaaten Dänemark, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden und Spanien untersucht.

Neben einer länderübergreifenden Analyse bietet die Untersuchung einen Überblick über die Berufsprofile in den einzelnen Ländern sowie eine Einordnung in den Kontext des jeweiligen Bildungs- und Pflegesystems.  

Weitere Informationen

Studie „Internationale Fachkräfterekrutierung in der deutschen Pflegebranche“

Die im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung durchgeführte Studie „Internationale Fachkräfterekrutierung in der deutschen Pflegebranche - Chancen und Hemmnisse aus Sicht der Einrichtungen“ beleuchtet die Praxis der Anwerbung von Pflegefachkräften aus dem Ausland als Strategie gegen den Fachkräftemangel in Deutschland. Aus der Perspektive der befragten Personalverantwortlichen aus Pflegeeinrichtungen zeigt sich, dass dem Fachkräftemangel mehrheitlich mit der Förderung vorhandener Potenziale aus dem Inland begegnet wird.

Maßnahmen zur Fachkräfterekrutierung aus dem Ausland werden eher von Krankenhäusern und größeren Trägern in der Altenpflege mit durchschnittlich 300 Mitarbeitenden durchgeführt. Hierbei zeigt sich, dass Einrichtungen, die bereits im Ausland rekrutiert haben, mit den gewonnenen Fachkräften ausgesprochen zufrieden sind und in nächster Zeit wieder Personal aus dem Ausland anwerben wollen.

Weitere Informationen

"Brandenburger Fachkräftestudie Pflege"

Im Auftrag der Brandenburgischen Landesregierung hat das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die "Brandenburger Fachkräftestudie Pflege" erstellt und im Februar 2014 veröffentlicht. Unterteilt nach sieben Handlungsfeldern zeigt die Studie auf, wie dem aufgrund des demografischen Wandels steigenden Pflegebedarf wirksam begegnet werden kann. Im Handlungsfeld VII wurden die Qualifikationsbedarfe in der Langzeitversorgung sowie bisherige Handlungskonzepte zur Fachkräftesicherung in der Pflege untersucht. Die Studie hebt hervor, dass für die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit der Pflegebranche gute Arbeitsbedingungen besonders wichtig sind. Die Studie wurde aus Mitteln des Landes Brandenburg und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen

Themenreport "Pflege 2030" der Bertelsmann-Stiftung

Die von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebene Studie "Pflege 2030" zeigt auf, welche Versorgungslücke sich bis zum Jahr 2030 im Hinblick auf die Pflege älterer Menschen voraussichtlich ergeben wird. Sie prognostiziert einen durchschnittlichen Anstieg der Pflegebedürftigen um 50 % bei gleichzeitig rund 500.000 fehlenden Vollzeitfachkräften, wobei sich die Situation in den einzelnen Bundesländern und auf kommunaler Ebene sehr unterschiedlich darstellt.

Weitere Informationen

Erhebung und Ideenwettbewerb zur Gesundheitsförderung während der Pflegeausbildung

Aus der 2010 veröffentlichten Studie "Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention in Pflegeschulen" des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen ging hervor, dass angehende Pflegekräfte bereits während der Ausbildung erheblich gesundheitlich belastet sind. Wegen dieses Ergebnisses wurde die Folgestudie "Bundesweiter Ideenwettbewerb Gesunde Pflegeausbildung" initiiert, mit der bis 2012 Ideen und Konzepte zur Gesunderhaltung der Auszubildenden gesammelt und ausgewertet wurden, um diese anschließend als "Best-Practice" - Beispiele einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen (IPP-Schriften 10).

Die Basisstudie wurde von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Auftrag gegeben und beide Teilprojekte finanziell von ihr gefördert.

Weitere Informationen

Studie "Chancen zur Gewinnung von Fachkräften in der Pflegewirtschaft" des BMWi

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegebene Studie "Chancen zur Gewinnung von Fachkräften in der Pflegewirtschaft" kommt zu dem Ergebnis, dass der in Deutschland in Zukunft zu erwartende hohe Bedarf an Pflegefachkräften nicht mehr allein durch inländische und EU-Fachkräfte zu decken sein wird. Eine Möglichkeit, den Fachkräftemangel zu entschärfen, sieht die Studie in der Gewinnung von Arbeitskräften aus Drittstaaten.

Weitere Informationen

"Engpassanalyse 2013" des IW Köln

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung die Studie "Engpassanalyse 2013" erstellt. Durch die Gegenüberstellung von Arbeitslosen und gemeldeten offenen Stellen wurde unter besonderer Berücksichtigung des Qualifikationsniveaus analysiert, welche Berufe unter Bewerbermangel leiden. Danach gab es im Dezember 2012 in 111 Berufen Engpässe. Zu den zehn besonders betroffenen Berufen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen, gehören auch die Berufe Altenpflegerin und Altenpfleger.

Die Studie soll Unternehmen aufzeigen, inwieweit sie sich auf Rekrutierungsschwierigkeiten einstellen müssen und Berufsanfänger darüber informieren, in welchen Berufszweigen eine hohe Nachfrage nach Fachkräften besteht.

Weitere Informationen

BMBF-Studie „GesinE

Von 2009 bis 2013 wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Studie zur "Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen in Europa" (GesinE) durchgeführt. Dabei wurden die Ausbildungen in 16 Gesundheitsfachberufen sowie die damit verbundenen Tätigkeits-, Qualifikations- und Kompetenzprofile im Rahmen eines praxisorientierten Forschungsprojektes vergleichend analysiert. Unter anderem fand eine Onlinebefragung für Angehörige von Gesundheitsfachberufen, insbesondere von Pflegefachkräften statt.  Die Ergebnisse der Studie liegen nunmehr in Form eines Abschlussberichtes vor.

Weitere Informationen

Handlungskatalog "Pflegezukunft kompetent gestalten: Ein Instrumentenkoffer für KMU zur Fachkräftesicherung"

Aus der fast unüberschaubaren Fülle an wissenschaftlichen und praxisorientierten Modellprojekten, an Instrumenten und Checklisten, an Beispielen guter Praxis und Handlungsempfehlungen wurde eine beispielhafte Auswahl zusammengestellt und mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Pflegeeinrichtungen diskutiert.
Der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Instrumentenkoffer unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der Altenpflege.

Weitere Informationen

3 Q-Studie – Qualität in Altenpflegeeinrichtungen

Die von der Bergischen Universität Wuppertal geleitete 3 Q-Studie untersucht den Zusammenhang von Personal-, Bewohner- und betriebswirtschaftlichen Indikatoren in Altenpflegeeinrichtungen.

Im besonderen Focus steht hierbei die Frage, was attraktive Einrichtungen in der stationären Altenpflege auszeichnet, woran diese identifiziert werden können und welche Interventionen den Erfolg der Einrichtung steigern.

Weitere Informationen

Mitgliederbefragung in Zusammenarbeit mit dem Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie
 
Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. hat gemeinsam mit dem Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" sowie der Universität Kiel eine bundesweite Befragung von rund 350 Pflegeeinrichtungen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf durchgeführt. Die Studie zeigt, dass Einrichtungen bereits viel leisten, um ihren Beschäftigten eine familienfreundliche Arbeitsgestaltung zu ermöglichen. Nachholbedarf wird aber insbesondere bei der Kinderbetreuung gesehen.

Weitere Informationen

NEXT-Studie

Das Projekt NEXT-Studie, welches sich mit Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten unter veränderten Arbeitsbedingungen beschäftigte, lief von 2002 bis 2006.

Die Längsschnittdaten dazu wurden von der  Bergischen Universität Wuppertal von Januar 2009 bis Dezember 2011 analysiert. Schwerpunkte dabei waren: Berufs- und Einrichtungsausstieg, Arbeit und Alter, Arbeitsinhalt und –organisation.

Weitere Informationen